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Montag, 4. September 2017

Venice Travel Guide #1

 

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             Venice
Hallöchen ihr Lieben! Schon bald zwei Wochen ist es her, dass wir in Venedig waren und erst jetzt schaffe ich es, einen kleinen Blogbeitrag dazu zu schreiben - Shame on me! Aber getreu nach dem Motto lieber spät als nie habe ich heute ein paar Eindrücke aus Venedig. Nachdem wir so viele Bilder gemacht haben, teile ich es auf zwei separate Posts auf und somit findet ihr demnächst noch einen extra Beitrag zu Burano hier auf dem Blog. 
Aber nun zu Venedig: Die Stadt war wirklich schön und ich kann es jedem empfehlen, einmal dorthin zu reisen - wenn auch nur kurz. Tatsächlich reicht ein Wochenende vollkommen aus um die kleine Stadt auf dem Wasser zu erkunden - und sich in sie zu verlieben.
Wir sind am Flughafen gelandet und mit dem Wasserbus zum Hotel gefahren. Man hat ja immer gehört, dass ALLES in Venedig auf dem Wasser ist, aber dass es tatsächlich keinerlei Straßen und Autos sondern nur Boote gibt, war schon wirklich mal etwas anderes! 

Where to stay? Wir waren in einem sehr süßen Hotel mitten in der Stadt und konnten somit alles zu Fuß erreichen: So eine Lage finde ich für die Unterkunft auch ein absolutes Muss! Alles außerhalb des Zentrums/der Insel ist für kurze Trips wirklich sinnfrei, und man fährt nur täglich mit dem teuren Bus hin und her. Wer ein reduziertes Budget hat, sollte sich auf jeden Fall viel Zeit für die Hotelsuche nehmen, es gibt leider viele, schlechte Hotels und daher ist hier Bewertungen vorher lesen Pflicht! Hier ist der Link zu unserem Hotel: Hotel Al Novo Teson. Wir hatten sehr viel Glück, denn wie wir vorher gesehen hatten gab es in diesem Hotel sowohl wunderschöne Zimmer (wie unseres) als auch etwas schlechter ausgestattete. Daher kann ich es nur wiederholen: Erkundigt euch vorher ganz genau auf den verschiedenen Portalen!
What to do? Ansonsten kann ich euch empfehlen, einfach mal planlos durch die Stadt zu laufen und sich auch mal zu verlaufen! Es gibt nichts schöneres als diese kleinen Gässchen auf zufällige Weise zu erkunden, und sich nicht mit Google Maps zwanghaft eine Route rauszusuchen. (Um am Ende jedoch wieder zum Hotel zu gelangen, ist Google Maps dann doch ganz hilfreich ;)). Natürlich sollte man die bekannten Plätze wie den Markusdom und die Rialtobrücke ansehen, wer aber die Stadt mit ihrem ganzen Charme kennenlernen will, sollte sich außerhalb dieser Spots bewegen und einfach durch die Gassen schlendern und kleine, authentische Boutiquen und Cafés entdecken.


Where to eat? Natürlich ging es bei uns ganz viel um eine meiner Lieblingsbeschäftigungen: Essen! Wer nach Italien reist und nicht mindestens einmal eine Pizza und ein Eis isst, hat meiner Meinung nach wirklich das Wichtigste verpasst. Also habe ich mir täglich ein Eis gegönnt und auch sonst auf Pizza, Pasta und Meeresfrüchte nicht verzichtet! Allerdings fanden wir es auch hierbei schöner, kleine Restaurants außerhalb der "touristischen" Orte zu finden, um das richtige, italienische Essen zu genießen. Einmal haben wir uns statt in ein Restaurant zu gehen, an den Kanal gesetzt um dort barfuss über dem Wasser sitzend Pizza auf der Hand zu essen - und es war soo schön!

Ich hoffe meine kleinen Eindrücke gefallen euch und freue mich schon riesig auf den Blogpost zum Highlight der Reise: Burano! Sobald er fertig ist, verlinke ich ihn euch natürlich hier.
xx

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